Stress lass nach!

Stress lass nach!

Wenn der Kopf raucht, weil es wieder mal hoch hergeht und Termine und Alltagspflichten überhandnehmen – dann spricht man gemeinhin von Stress. Auch in der zweiten Lebenshälfte fühlen sich (noch immer) viele Menschen überlastet – sei es im Berufsleben oder privat.
Stress wird als negativ empfunden, wenn er chronisch auftritt und Aufgaben oder schwierige Lebenssituationen dauerhaft zur Last werden. Oft ist Stress gepaart mit Gereiztheit, Schlafstörungen oder gar Ausgebranntsein. Dann ist es höchste Zeit, sich durch Bewegung und Erholung einen körperlichen und geistigen Ausgleich zu verschaffen. Noch besser ist es, Sie lassen es gar nicht erst so weit kommen.

Schon gewusst?
Wussten Sie, dass es vor hundert Jahren das Wort Stress noch gar nicht gab? Der Mediziner Hans Selye gab dem Phänomen seinen Namen, als er in den 1930er-Jahren dazu forschte. Die Wissenschaft berichtet neben dem negativen Stress „Disstress“ auch von positivem Stress, dem „Eustress“. Er motiviert, steigert die Leistungsfähigkeit und beflügelt, Aufgaben erfolgreich zu lösen.

Rat und Tat
Stressvorbeugung bedeutet vor allem, auf sich selbst und seinen Körper zu achten. Legen Sie öfter eine Erholungspause ein, bevor es zur Erschöpfung kommt. Je nach Typ kann das Sport, ein Saunabesuch, autogenes Training oder ein Treffen mit Freunden sein.

Quellenangabe: Auszug aus der Broschüre „66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für Gesundheit, Stand: Juni 2015.

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