Gut gerollt, gesund gegessen: Wraps

Ursprünglich kommt er aus der texanisch-mexikanischen Küche: Als gesunde Alternative zum Sandwich ist der Wrap ein wahrer Alleskönner. Das Wort stammt vom englischen „einwickeln“ und so einfach lassen Wraps sich auch zubereiten. Zum Wickeln eignen sich Pfannkuchen, Reispapier oder Tortillafladen. Frisches Gemüse, Salat, magere Fisch- oder Fleischsorten und pikante Soßen oder Sauerrahm schmecken als Füllung besonders lecker. Einfach mal ausprobieren.

Aus aller Welt
Wussten Sie schon, dass die texanisch-mexikanische Küche auch als Tex-Mex abgekürzt wird und die Kochstile des US-Bundesstaats Texas und des mittelamerikanischen Landes Mexiko miteinander kombiniert?
Nicht nur die Mexikaner, sondern nahezu alle Kulturkreise kennen Speisen in gerollter Form: Internationale Verwandte sind beispielsweise die französischen Crêpes, die asiatischen Frühlingsrollen, die Falafeln im Nahen Osten oder das japanische Sushi.

Rat und Tat
Mit frischen Zutaten gerollt, macht der Wrap nicht nur satt, sondern liefert Kohlenhydrate, Eiweiß und Vitamine für den gan-zen Tag. Je nach Saison können beispielsweise auch Kohlsorten oder Bohnen gut darin kombiniert werden. Anstelle von Weizenmehl für die Pfannkuchen ist Dinkel eine vollwertige Alternative.

Quellenangabe: Auszug aus der Broschüre „66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für Gesundheit, Stand: August 2018.

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